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Suchbegriff: Branchentrends und Analysen

Experten empfehlen bestimmte Luxusuhrenmodelle von Marken wie Rolex, Omega, Cartier und Patek Philippe als solide Anlagewerte, die ihren Wert behalten oder sogar steigern. Der Artikel hebt hervor, dass auf dem Sekundärmarkt für gebrauchte Luxusuhren aufgrund des begrenzten Angebots und der langen Wartezeiten oft höhere Preise als für neue Modelle erzielt werden. Schweizer Marken dominieren den Sammlermarkt, wobei bestimmte Modelle im Laufe der Zeit eine konstante Wertstabilität und Wertsteigerung aufweisen.
Die Lohnverhandlungen in der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie stehen vor großen Herausforderungen, da der Sektor gespalten ist: Während einige Unternehmen wie Pharmahersteller profitabel sind, kämpfen energieintensive Chemieunternehmen mit hohen Energiekosten und internationalem Wettbewerb. Die Arbeitgeber fordern unter Verweis auf die strukturelle Krise keine Lohnerhöhungen, während die Gewerkschaften eine Entschädigung für jahrelanges Lohnwachstum unterhalb der Inflationsrate fordern. Die Verhandlungen verdeutlichen die Spannungen zwischen krisengeschüttelten Unternehmen und profitablen Segmenten innerhalb derselben Branche.
Das Schweizer Biopharmaunternehmen Basilea hat aufgrund der starken Verkäufe des Antimykotikums Cresemba in asiatischen Märkten, insbesondere in China, eine Meilensteinzahlung in Höhe von 5 Millionen US-Dollar von seinem Lizenzpartner Pfizer erhalten. Das Medikament wird weltweit in 75 Ländern vermarktet und erzielte von Oktober 2024 bis September 2025 einen Umsatz von 693 Millionen US-Dollar, was einem Wachstum von 27 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Stefan Bollinger, CEO von Julius Bär, plädiert für ein Register für fehlbare Banker in der Schweiz, das sich an internationalen Modellen orientiert, die in wichtigen Finanzzentren wie den USA, Grossbritannien, Hongkong und Singapur verwendet werden. Er argumentiert, dass dies problematische Banker daran hindern würde, einfach zwischen verschiedenen Instituten zu wechseln, und langfristig dem Finanzplatz Schweiz zugutekommen würde. Bollinger bekräftigt zudem das Bekenntnis von Julius Bär zum Standort Schweiz und zeigt sich zuversichtlich hinsichtlich der Wachstumsziele der Bank bis 2028.
Der Ökonom Peter Bofinger kritisiert das Projekt der Europäischen Zentralbank zum digitalen Euro scharf und argumentiert, dass es unnötigerweise mit den Geschäftsbanken konkurriere und keine klaren Vorteile für die Verbraucher biete. Im Gegensatz dazu verteidigt EZB-Architekt Ulrich Bindseil die Initiative als notwendig für die europäische Souveränität im Bereich des digitalen Zahlungsverkehrs gegenüber dominanten US-Unternehmen. Im Mittelpunkt der Debatte steht die Frage, ob die EZB sowohl die Infrastruktur als auch die Währung aufbauen sollte, wobei Bofinger stattdessen private Lösungen wie die Schweizer App Twint bevorzugt.
Der Artikel untersucht die Anweisung von Präsident Trump an Fannie Mae und Freddie Mac, hypothekenbesicherte Wertpapiere im Wert von 200 Milliarden Dollar zu kaufen, um den US-Immobilienmarkt zu stützen, und diskutiert gleichzeitig die historische Rolle dieser staatlich geförderten Unternehmen in der amerikanischen Wohnungspolitik. Er untersucht das Konzept des „Cottage Socialism“ anhand dieser Institutionen, ihrer Rolle in der Finanzkrise von 2008, der anschließenden staatlichen Rettungsaktion und den anhaltenden Debatten über Privatisierung und Risiken von Marktinterventionen.
Indien wird im Rahmen eines neuen Handelsabkommens mit den USA die Einfuhrzölle auf Harley-Davidson-Motorräder abschaffen und die Zölle auf amerikanische Premium-Autos über einen Zeitraum von zehn Jahren auf 30 % senken, um amerikanischen Automobilherstellern den Marktzugang zu erleichtern.
Der Artikel befasst sich mit dem milliardenschweren Markt für den Handel mit virtuellen Kosmetikartikeln (Skins) in Videospielen, insbesondere Counter-Strike 2. Er erörtert, wie diese digitalen Vermögenswerte einen Wert von mehreren Millionen Dollar erreichen können und durch Handelsplattformen von Drittanbietern ein lukratives Geschäft schaffen. Der Artikel hebt das Fehlen klarer regulatorischer Rahmenbedingungen in der Schweiz, die steuerlichen Auswirkungen für Gamer und die rechtliche Unklarheit hinsichtlich der Eigentumsrechte an diesen digitalen Artikeln hervor. Experten warnen, dass der Handel mit hochwertigen Skins eine Steuererklärung erforderlich machen kann und bei nicht ordnungsgemäßer Meldung eine Steuerhinterziehung darstellen könnte.
Der Artikel untersucht den unregulierten Milliardenmarkt für den Handel mit virtuellen Gegenständen, sogenannten „Skins“, in Videospielen wie Counter-Strike 2, wo kosmetische Gegenstände Millionen wert sein können. Obwohl sie bei Spielern wegen ihrer Personalisierungsmöglichkeiten und als Statussymbole beliebt sind, bewegt sich dieser Handel in einer rechtlichen Grauzone. Schweizer Steuerexperten warnen, dass der Verkauf hochwertiger Skins Steuerhinterziehung darstellen kann, wenn er nicht ordnungsgemäß deklariert wird. Der Markt verzeichnete im letzten Jahr einen Wertverlust von 2,5 Milliarden Dollar, was seine Volatilität und wirtschaftliche Bedeutung unterstreicht.
Künstliche Intelligenz löst eine neue Konsolidierungswelle im Schweizer Bankensektor aus. Experten prognostizieren einen Stellenabbau, einen verstärkten Wettbewerb durch Technologieunternehmen und mögliche Insolvenzen für Banken, die sich nicht anpassen können. KI bietet zwar Effizienzsteigerungen in der Vermögensverwaltung und bei Verwaltungsprozessen, bedroht jedoch auch traditionelle Geschäftsmodelle und könnte zu einem erheblichen Personalabbau in der gesamten europäischen Bankenbranche führen.

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